Herzlich Willkommen bei den Darmstädter Anne-Frank-Tagen
Neue Broschüre
Aktuell: Anne Frank - eine Geschichte für Darmstadt
Erfahrungen mit einem Projekt für Schülerinnen und Schüler
Ein Kooperationsprojekt zwischen "Gegen Vergessen - Für Demokratie" und der Lichtenbergschule
Am 27. Januar 2011 fand an der Lichtenbergschule eine eindrucksvolle Veranstaltung statt. "Zwei Stunden Gänsehaut pur" - so titelte damals das Darmstädter Echo. Die Schülerinnen und Schüler hatten sich anlässlich der Anne-Frank-Tage mit dem Schicksal des jüdischen Mädchens in vielfältiger Weise künstlerisch auseinandergesetzt. Das Ergebnis finden Sie jetzt in einer Broschüre, die in Kooperation zwischen "Gegen Vergessen - Für Demokratie"/Südhessen und der Lichtenbergschule entstand.
Hier können Sie die Broschüre herunterladen (pdf).
Bei Interesse an der gedruckten Broschüre wenden Sie sich bitte an Klaus Müller, Gundhofstr. 22, 64546 Mörfelden-Walldorf, Tel. 06105-946250, klausmueller-walldorf@t-online.de
Flyer
Vorschau: Schüler gegen das Vergessen
Peter Härtling im Gespräch mit Schülern über ihre Projekte rund um Anne Frank
Eine Veranstaltung mit Gesprächen und Musik zum Thema „Das Tagebuch der Anne Frank – Eine Geschichte für heute.“
Donnerstag, 17. November 2011, um 19.00 Uhr
in der Stadtkirche Darmstadt (Einlass 18.30 Uhr)
Eintritt frei
Diese Veranstaltung wird vorbereitet und getragen von der Lichtenbergschule Darmstadt (LuO), der Georg Christoph Lichtenbergschule Ober-Ramstadt und der Sektion Südhessen des Vereins „Gegen Vergessen – für Demokratie e. V.“
Hier können Sie den Flyer zur Veranstaltung herunterladen (pdf).
Rückblick
Die Regionale Arbeitsgruppe Rhein-Main von "Gegen Vergessen - Für Demokratie" und der Trägerkreis präsentieren auf dieser homepage alles Wissenswerte zur Ausstellung "Anne Frank - eine Geschichte für heute" sowie zum Begleitprogramm.
Die Broschüre der Darmstädter Anne-Frank-Tage zum Download (pdf, 12 mb)
Anne Frank
Copyright: Anne Frank Haus, Amsterdam
Die Ausstellung "Anne Frank - eine Geschichte für heute"
Die Wanderausstellung des Anne Frank Hauses war vom 8. November - 8. Dezember 2010in der Schlosskirche Darmstadt zu sehen.
Die persönlichen Lebensgeschichten von Anne Frank, ihrer Familie und weiterer Zeitzeugen stehen im Mittelpunkt der Ausstellung. Der konkrete Alltag einer untergetauchten Familie macht die historischen Ereignisse vorstellbar.
Durch die Ausstellung führten jugendliche ehrenamtliche Guides. Insgesamt haben über 4.000 Menschen aus Darmstadt und Umgebung die Anne-Frank-Schau besucht.
Mehr Informationen zur Ausstellung
Ehrung für die Guides
(Foto: Siegmund Krieger)
„Darmstädter Anne-Frank-Tage ein voller Publikumserfolg“
Nach dem offiziellen Ende der Wanderausstellung „Anne Frank – Eine Geschichte für heute“ zogen Klaus Müller und Martin Frenzel für den Veranstalter "Gegen Vergessen – für Demokratie" und den Trägerkreis jetzt eine positive Bilanz des bisherigen Verlaufs der Darmstädter Anne-Frank-Tage. Über 4.000 Besucher sahen die Ausstellung, darunter viele Schüler. Auch das Rahmenprogramm stieß in der Darmstädter Bevölkerung auf hervorragende Resonanz. Für ihr großes Engagement wurden die jugendlichen Guides sowie die Freiwilligen von "Ehrenamt für Darmstadt" geehrt.
Pressemitteilung zur Bilanz
Mit Jugendlichen zum Erfolg - Die Organisatoren sind zufrieden
(Bericht im Darmstädter Echo vom 16.12.2010)
VERANSTALTUNGEN IM JANUAR
Im Januar finden die letzten Veranstaltungen der Darmstädter Anne-Frank-Tage statt.
Dienstag 25.1.2011, 19.30 Uhr
Lesung, Rüdiger Breuer-Saal
„Der Fremde als Nachbar“
Donnerstag 27.1.2011
Projekt, Prälat Diehl Haus, Ober-Ramstadt
Gedenktag mit der Lichtenbergschule/Ober-Ramstadt
Donnerstag 27.1.2011, 19.30 Uhr
Vortrag, Kath. Bildungszentrum NR 30,
Kathrin Gütlich: Kindheit jüdischer Autorinnen im Konzentrationslager
Donnerstag 27.1.2011, 19.00 Uhr
Schulveranstaltung (öffentlich), Mensa der Lichtenbergschule Darmstadt
Literaturpreisverleihung/Ausstellungseröffnung zu Anne Frank
RÜCKBLICK
Vortrag über liberales Judentum
Beim Vortrag von Martin Frenzel im Rahmen der Darmstädter Anne Frank-Tage stand der Verlust der von den Nazis zerstörten jüdischen Kultur Darmstadts im Blickpunkt des Publikuminteresses. Titel des gut besuchten Abends im Katholischen Bildungszentrum: „Darmstadt als Hochburg des liberalen Reform-Judentums. Von Rabbiner Dr. Julius Landsberger bis Otto Wolfskehl.“
Zum Bericht über den Vortrag
"Reiches Erbe Darmstädter Juden"
(Darmstädter Echo v. 04. Dezember 2010)
"Ich sehne mich so..." - Lesung mit Mirjam Pressler in der Lichtenbergschule
Mirjam Pressler las aus dem Tagebuch der Anne Frank und aus ihrer Biografie "Ich
sehne mich so...". Die mit dem Jugendliteraturpreis 2010 ausgezeichnete Autorin
erzählte in freier Rede eindrucksvoll und anschaulich über das kurze Leben der Anne
Frank, die Zeit des Nationalsozialismus in Frankfurt und Amsterdam, die zunehmende
Entrechtung der Juden, die Flucht in die Illegalität, die praktischen Verhältnisse im
Hinterhaus und ihre Auswirkung auf die Psyche.
Zum Bericht über den Vortrag
Comicworkshop „Die Suche“: Positives Feedback in der Viktoriaschule
PRESSE UND MEDIENBERICHTE
Elena Grossmann
Foto: FR/Christoph Boeckheler
Rundschau berichtet über die Guides Elena und Chiara
Kino? Verboten. Busfahren? Verboten. Elena Grossmann streicht beides von dem Plakat. Schüler lesen „Juden-Gesetze“ aus dem "Dritten Reich" vor. Sportverein? Verboten. Telefonieren? Verboten. Es ist kaum noch etwas übrig von den Ideen, die die Jugendlichen auf dem Plakat gesammelt haben, von einem „ganz normalen Tag“. Wie würdet ihr damit umgehen?“, fragen Elena und ihre Schulkameradin Chiara Comes. Die beiden 15-Jährigen führen Schulklassen durch die Ausstellung der Darmstädter Anne-Frank-Tage in der Schlosskirche.
"Ganz nah bei Anne" (Frankfurter Rundschau, 11. Dezember 2010)
Mirjam Pressler (re.) und
Gerti und Buddy Elias
Eindrucksvolle Lesung mit Mirjam Pressler sowie Gerti und Buddy Elias
Im vollbesetzten Rüdiger Breuer-Saal der jüdischen Gemeinde fand eine eindrucksvolle Lesung statt. Die preisgekrönte Jugendbuchautorin und gebürtige Darmstädterin Mirjam Pressler las aus "Grüße und Küsse an alle - Die Geschichte der Familie Frank". Unterstützt wurde sie von Gerti und Buddy Elias aus Basel, letzterer der Cousin und letzte lebende VerwandteAnne Franks.
"Sie wollte doch Eisläuferin werden" (Darmstädter Echo, 24. November 2010)
RTL Hessen berichtet über 15jährige Begleiterin
Die 15jährige Lena begleitet Schulklassen durch die Anne-Frank-Ausstellung. Dabei erfährt sie selbst viel über Anne Frank, außerdem ist der Job als "Guide" eine gute Lebenserfahrung.
Zum Bericht in RTL Hessen (22. November 2010)
Einhellige Empörung über Sarrazin
„Es gibt eine signifikante Zunahme rechtsextremer Gedanken bis in die Mitte der Gesellschaft“, zitierte Martin Frenzel aus einer aktuellen Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung. Danach befürworten mehr als fünf Prozent eine Diktatur in Deutschland und fast ein Viertel ist fremdenfeindlich eingestellt. Kann das Erinnern an Menschen wie das hessische Mädchen Anne Frank unser Land toleranter und demokratischer machen? Darüber gab es am Donnerstagabend eine Podiumsdiskussion im Offenen Haus.
Bericht im Darmstädter Echo vom 13. November 2010
Stadtgespräch im Rahmen der Anne Frank-Tage (FAZ vom 13. November 2010)
Sarrazin contra Anne Frank: Debatte über Zivilcourage und Kultur (Bericht in der Jüdischen Allgemeine vom 18. November.2010)

Hessenschau berichtet über jugendliche Guides
Ein zentraler Bestandteil der Ausstellung ist das Konzept "Jugendliche begleiten Jugendliche". Seit Jahren macht man gute Erfahrungen damit, alle Schulklassen und Gruppen in der Ausstellung durch ehrenamtliche Jugendliche zu begleiten. In Darmstadt konnten über 30 junge Menschen für dieses Konzept gewonnen werden. Die Hessenschau berichtete am 9. November darüber.
Zum Bericht der Hessenschau
Joachim Gauck
in der Stadtkirche
(Bild: Marcel Felde)
Eröffnungsveranstaltung mit Joachim Gauck in bestens gefüllter Stadtkirche
Am 7. November wurde die Ausstellung "Anne Frank - eine Geschichte für heute" feierlich eröffnet. Aufgrund der vielen Anfragen war die Veranstaltung, die ursprünglich im Vortragssaal der Universitäts- und Landesbibliothek durchgeführt werden sollte, in die Darmstädter Stadtkirche verlegt worden. Doch auch hier reichten die vielen Plätze kaum aus. Hauptredner war der Vorsitzende von "Gegen Vergessen - Für Demokratie", Dr. Joachim Gauck. Grußworte sprachen der Darmstädter Oberbürgermeister Walter Hoffmann und der Direktor des Anne-Frank-Zentrums, Thomas Heppener. Schüler gestalteten das Programm musikalisch mit und lasen aus dem Tagebuch von Anne Frank.
Gauck ruft zu Verantwortung auf (Frankfurter Rundschau vom 08. November 2010)
Die Freiheit verantwortlich gestalten (Darmstädter Echo vom 10. November 2010)
Einheit in Vielfalt: Augsburger Rabbiner spricht über das Judentum
(Bericht im Darmstädter Echo vom 20.11.2010)
"Micky Maus im KZ": Martin Frenzel spricht über den „Holocaust im Comic“ (Bericht im Darmstädter Echo vom 17.11.2010)
Auftakt der Anne-Frank-Tage: Unser Medienpartner "Darmstädter Echo" berichtete am 5. November ausführlich:
Eröffnung in der Stadtkirche
Anne-Frank-Tage beginnen
Vom "Eindeutschen" und "Aufnorden"
Die letzte lebende Verwandte Anne Franks
Auftakt der Anne-Frank-Tage: Ruth David berichtet vor Merck-Schülern als Zeitzeugin (Bericht im Darmstädter Echo vom 27.10.2010)
Flucht vor den Nazis: So viel Angst wie noch nie (Bericht in der Frankfurter Rundschau vom 27.10.2010)
Bericht in hr2-Mikado: Zeichen der Erinnerung - Anne-Frank-Tage in Darmstadt (27.10.2010)

Wir wollen die Möglichkeiten der sozialen Netzwerke nutzen. Deshalb gibt es die Darmstädter Anne-Frank-Tage jetzt auch bei Facebook.
Wir freuen uns über viele "Freunde" dieser Seite und hoffen, dass sie sich in der "Facebook-Gemeinde" großer Beliebtheit erfreut. Dort werden wir auch regelmäßig über aktuelle Veranstaltungen des Rahmenprogramms informieren.
Zu den Darmstädter Anne-Frank-Tagen bei Facebook
(Zugang ist nur für angemeldete Nutzer möglich)
PRESSEMITTEILUNGEN ZU DEN DARMSTÄDTER ANNE-FRANK-TAGEN
- Vortrag "Der Fremde als Nachbar" und drei weitere Veranstaltungen zum Holocoaust-Gedenktag (20.01.2011)
- "Darmstädter Anne-Frank-Tage ein voller Publikumserfolg" (15.12.2010)
- Pressegespräch: Bilanz der DARMSTÄDTER ANNE-FRANK-TAGE 2010 (15.12.2010)
- "Geschichtsbeziehungen in Bewegung – Erinnerung in der Migrationsgesellschaft" (08.12.2010)
- "Israel und die Juden im Spiegel zeitgenössischer Literatur" / "Integrationsunwillige Muslime?" (02.12.2010)
- „Darmstadt als Hochburg des liberalen Reformjudentums – Von Rabbiner Julius Landsberger bis Otto Wolfskehl (29.11.2010)
- Comic-Workshop „Die Suche“ - Pressetermin in der Viktoriaschule (29.11.2010)
- „Wilm Hosenfeld – Helfer und Retter in Warschau“ / Gabriella Deppert liest Helga Keller / „Des Nazis neue Kleider“ (24.11.2010)
- Mirjam Pressler liest im jüdischen Gemeindezentrum / Historischer Stadtrundgang (18.11.2010)
- Vorträge zu Miep Gies und "Einheit und Vielfalt im Judentum" / "Football is Freedom" (15.11.2010)
- "Anne Frank und Holocaust im Comic" (11.11.2010)
- Aktuelles Podium zum "Fall Sarrazin und die Folgen" (08.11.2010)
- Start der Ausstellung „Anne Frank – Eine Geschichte für HEUTE“ in der Darmstädter Schlosskirche steht bevor (04.11.2010)
- Historiker Wolfgang Benz referiert am LGG über den Kinder-Holocaust der Nazis (28.10.2010)
- Auftakt der Darmstädter Anne-Frank-Tage: Zeitzeugengespräch in der Heinrich-Emanuel-Merck-Schule (22.10.2010)
- Darmstädter Anne-Frank-Tage kurz vor dem Start (07.10.2010)